FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!
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Montag, 24. Dezember 2012
Sonntag, 16. Dezember 2012
Onesie Time - Der Song zum 3. Advent
...wieder ein West-End-Christmas-Charity-Song...was für ein Ohrwurm...und was für Stimmen! Dass es dabei um Strampelanzüge ("Onesies") geht ist eigentlich Nebensache - doch: der Text ist lustig und die Melodie catchy (Music &Lyrics: Tim Driesen & David Ribi)...wer den guten Zweck ("Make A Difference") unterstützen möchte, der kann sich die Single bei iTunes herunterladen.
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Julia
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16:26
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Sonntag, 2. Dezember 2012
Brr...It's Cold Out...There - Der Song zum 1. Advent
Singer-Songwriter Julia Mattison (Godspell) hat letztes Jahr ein etwas anderes Weihnachtsalbum herausgebracht - passend zu ihrer Comedy-Rock-Show "A Violent Holiday Explosion", die sie letztes Jahr mit Freunden und Godspell-Castmitgliedern im Dezember zur Aufführung gebracht hat. Viel Weihnachts-Spirit ist da zwar nicht zu finden, doch hie und da eine heitere Christmas-Nummer mit Spaßfaktor, wie z.B. diese hier - gesungen von Julia Mattison und Hunter Parrish, "inspiriert" von "Baby, It's Cold Outside".
Eingestellt von
Julia
um
18:15
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Musical Christmas
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Freitag, 24. Dezember 2010
Merry Christmas!
Ich wünsche euch...
...zur Einstimmung gibt's die großatrige Audra McDonald mit "Go Tell It On The Mountain"
...und wer wissen will wie die Billy Elliots Weihnachten in New York City feiern, der klickt am besten hier :)
F R O H E W E I H N A C H T E N !
...zur Einstimmung gibt's die großatrige Audra McDonald mit "Go Tell It On The Mountain"
...und wer wissen will wie die Billy Elliots Weihnachten in New York City feiern, der klickt am besten hier :)
Montag, 20. Dezember 2010
Musical Christmas 2010
Spät aber doch habe ich es dieses Jahr zum mittlerweile traditionellen Weihnachtskonzert der VBW geschafft und das eine Woche vor Heilig Abend. Eigentlich sollte ich schon längst in richtiger Weihnachtsstimmung sein, denn jedes Jahr nehme ich mir vor den Advent so richtig zu zelebrieren. Studium und Arbeit stellen sich da gerne quer und so versuche ich zumindest die paar wenigen freien Stunden in der Weihnachtszeit zu genießen - mit Punsch, einer netten Christmas-CD oder eben auch einem Weihnachtskonzert. Am Samstag war ich allerdings alles andere als in Weihnachtsstimmung, ich kam von einem Theater – von der Arbeit - ins andere, das Ronacher, und war müde und etwas angespannt…jetzt war es an den Künstlern der VBW Weihnachten in mich einkehren zu lassen. Kurz: Sie haben es geschafft. Das Musical Christmas Konzert war dieses Jahr wieder einen Besuch wert.
Das Konzert hat allerdings mit einigen Stolpersteinen begonnen, der erste Akt kam irgendwie nicht ganz ins „Fließen“. Die stimmungsvolle Einführung („First Noel“) des auf der Bühne versammelten Orchesters wurde leider mit einem von Uwe Kröger sehr merkwürdig vorgetragenen Gedicht ein wenig zerstört. Schade. Carin Filipcic konnte mit „The Christmas Song“ den kurzen Abfall des Stimmungsaufbaus retten und überzeugte den ganzen Abend hindurch mit ihrer warmen, kräftigen Stimme. Sei es nun bei „Cantique de Noël“ oder dem in einwandfreiem Schwedisch vorgetragenen „Gabriella’s Sång“ aus Wie im Himmel. Filipcic hat einfach das gewisse Etwas. Sie singt mit wunderbarem Gefühl und viel Tiefgang – es ist immer eine Freude sie auf der Bühne zu sehen.
Als nächstes trat Musical Christmas-Neuzugang Rasmus Borkowski auf die Bühne des Ronachers. „Driving Home For Christmas“ ist ein Song der zur Langeweile neigt. Ich hab ihn ganz gerne, aber diesen doch etwas eintönigen Song alleine auf einem „Sesserl“ vor einem riesig großen Orchester zu singen ist eine Herausforderung. Borkowski hat sie gut gemeistert, allerdings gab es schon Momente, in denen der Song knapp über der Langeweile schwebte.
Es folgte „When Christmas Comes To Town” aus Polarexpress, einem Film, der vor allem mit seinem Soundtrack verzaubert. Von Dennis Kozelzuh (Regie) nett inszeniert: zwei Frauen, arm und reich, besinnen sich auf den Spirit of Christmas. Das Kostüm von Caroline Vasicek durfte man allerdings nicht beachten, was soll das gewesen sein? Ein violettes Wichtel-Nonnen-Ensemble mit schlechtem Schnitt und lächerlicher Mütze. Wenn schon arm, dann bitte ordentliche Lumpen! Da hätte man sich mehr einfallen lassen können. Auch bei der Bühne gab es einige Mankos. Komische Würfel sollten einen neuen Dreh in Tannenbaum & Co. bringen, leider wirkte das aber eher steril und uninspiriert. Richtig kitschige Weihnachtsdeko und ein großer Christbaum – das hätte ich mir gewünscht…was für ein Glück, dass wenigstens der „Vampir-Mond“ so gut gepasst hat.
Kommen wir zum Streitpunkt: Uwe Kröger. Er kann einem ja leidtun, der Uwe. Er geht und benimmt sich als hätte er einen Stock im - bitte entschuldigt die Wortwahl - Arsch. Unlocker und steif stolziert er herum. Seine Hochblüte ist vorbei und er scheint es jetzt auch endlich gemerkt zu haben. Ständig schummelt er sich über schwierige Töne hinweg, doch man merkt auch seine Unsicherheit. Doch es gibt auch gute Momente. Jene Momente, in denen er sich mal locker zeigt, sich einmal nicht selbst von außen betrachtet und einfach nur ist. Dann klingt seine Stimme auch besser, nicht verkrampft und der alte Uwe strahlt ein wenig hervor. Viel zu selten aber lässt er sich einfach gehen.
Nett auch „Santa vs. Christkind“, spritzig vorgetragen von Caroline Vasicek und Rasmus Borkowski. Es war etwas Anderes und schon deswegen besonders, da es von einem Orchestermitglied geschrieben wurde. Allerdings wollte es vielleicht einen Tick zu viel.
Meine Highlights des ersten Aktes waren aber „Koppången“ von Wietske van Tongeren (sehr stimmungsvoll – passend auch der „Schleiertanz“ des Ensembles), „Who Would Imagine A King“ von Caroline Vasicek (ihre sanfte angenehme Stimme kam hier gut zur Geltung) und das Amerikanische Weihnachtsmedley, mit dem es in die Pause ging. Hier wurde es zum ersten Mal besinnlich und gegen Ende richtig schwungvoll. Dass „Grandma Got Run Over By A Reindeer“ ins Medley aufgenommen wurde, war erfrischend anders und wurde auch sehr humorvoll interpretiert. Die Lieder sind gut ineinander übergegangen und die Arrangements können nur gelobt werden. Die Musik erfüllte den ganzen Raum und das Orchester konnte sich von seiner besten Seite zeigen.
Der zweite Teil des Konzerts war für mich ein einziger Genuss. Fröhliche Weihnacht überall, könnte man auch sagen. Eröffnet wurde mit dem großartigen „Polar Express“. Dennis Kozeluh hat sich die Rolle des Schaffners in den letzten Jahren einverleibt und performte einwandfrei. Sein „Do You Hear What I Hear?“ war nicht nur sehr imposant, sondern vor allem eindringlich und schön „christmassy“.
Krögers "Herzwunschliste" ist so gar nicht mein Fall. „My Grown Up Christmas List“ ist eines der schönsten Weihnachtslieder, David Foster hat es einfach drauf tolle Songs zu schreiben, aber der deutsche Text ist einfach nur letztklassig - unsinnig und schlecht gereimt. Katastrophal! Nett allerdings das Kinderfoto von Klein-Uwe und Geschwister vor dem geschmückten Christbaum...
Wie jedes Jahr gab es auch eine A cappella-Nummer. „Es wird scho glei dumpa“ war nicht nur schön anzuhören weil es wunderbar performt wurde, sondern auch weil es durch und durch österreichisch ist und das lässt mir genau wie „Stille Nacht“ (Zugabe) schon das Herz aufgehen.
„Cantique de Noël“ von Carin Filipcic und Wietske van Tongeren schaffte es ebenfalls zu einem Höhepunkt. Ihre Stimmen harmonieren so gut (auch mit Vasicek, da alle sehr warme, „weihnachtliche“ Stimmen haben) und die Freundschaft der beiden wurde spürbar und machte das Lied noch schöner. Mit einem flotten „It’s Beginning To Look A Lot Like Christmas“ ging es schon langsam dem Ende zu. Ein deutsches Weihnachtsmedley durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor es zum vorletzten Song des Abends kam - „War is over“.
Zwischendurch wurde das Programm immer wieder durch Weihnachtsgedichte und -geschichten gewürzt, „A Christmas Carol“ von Charles Dickens wurde für mich zu einem wahren Highlight des Abends. Rasmus Borkowski als Märchenonkel, sehr empfehlenswert! Die Geschichte wurde durch ihn zum Leben erweckt – mit Hilfe von zwei Weihnachtselfen (sehr lustig: Christian Petru und Anna Knott). Pures Weihnachtsvergnügen!
Die wenigen Zwischentexte, die sonst noch als Verbindungselemente dienen sollten, waren zwar manchmal selbstironisch (Uwe Kröger) und ganz okay, aber meistens eher holprig und mit unlustigen Witzchen versehen. Da hätte sich Dennis Kozeluh wirklich mehr einfallen lassen können. Auch das Ensemble hätte vielleicht noch mehr zeigen können, als auf der Bühne „herumzuwichteln“, was ganz nett war, aber nicht mehr. Mehr (und anspruchsvollere) Tanzszenen hätten dem Konzert wahrscheinlich gut getan.
Alles in allem war es aber – dank des überaus gelungenen zweiten Aktes – ein schönes Weihnachtskonzert. Ich habe das Ronacher mit Weihnachtsfreuden verlassen – was gibt es Schöneres?! So soll es doch sein.
Achja, das im Programm angekündigte "Großer Herr, o starker König/ Ach mein herzliebes Jesulein!" wurde leider ausgelassen...
Achja, das im Programm angekündigte "Großer Herr, o starker König/ Ach mein herzliebes Jesulein!" wurde leider ausgelassen...
Für alle, die es dieses Jahr nicht zu Musical Christmas geschafft haben, die neue CD ist durchaus gelungen. Uwe Kröger klingt hier außerdem viel besser. Dank an die Technik von heute! „A Musical Christmas“ ist definitiv eine Investition wert.
*Image via
Links:
- Musical Christmas, VBW
- Review bei Musical Musing
- Review bei Kultur Channel
Anspieltipp:
"Koppången" gesungen von Helen Sjöholm (bekannt aus Wie im Himmel und Kristina från Duvemåla)
Links:
- Musical Christmas, VBW
- Review bei Musical Musing
- Review bei Kultur Channel
Anspieltipp:
"Koppången" gesungen von Helen Sjöholm (bekannt aus Wie im Himmel und Kristina från Duvemåla)
Eingestellt von
Julia
um
17:54
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Konzert,
Musical Christmas,
Österreich,
Ronacher
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Montag, 6. Dezember 2010
Borchert Besinnlich 2010
Das dritte Jahr in Folge, also fast schon Weihnachts-Tradition, feierte Thomas Borchert mit dem Wiener Publikum Weihnachten. „Borchert Besinnlich“ heißt sein Weihnachtsprogramm, das sich ausschließlich deutschen Weihnachtsliedern und seinen größten Hits widmet. Dazwischen gibt es ein, zwei Weihnachtsgeschichten und ein bisschen Impro, die immer gerne gesehen wird. Insgesamt also eigentlich eine runde Sache, allerdings nicht, wenn man „alle Jahre wieder“ dasselbe Programm absolviert. Kein Frage, es war ein besinnliches, nettes Konzert mit einem großartigen Thomas Borchert – nächstes Jahr werde ich aber wahrscheinlich nicht dabei sein…Das Programm vom Vorjahr wurde fast bis auf das letzte Detail wiederholt, sogar die Weihnachtsgeschichte war dieselbe wie letztes Jahr. Nicht einmal die Auswahl der Musicalsongs haben variiert, so bekam man – wie immer – „Dies ist die Stunde“, „Bring ihn Heim“, „Je länger ich lebe“, „Gigi“ (Introduction mit derselben Anekdote),…und ohne „Die unstillbare Gier“ durfte man Borchert erst gar nicht ziehen lassen.
Wahrscheinlich waren einige Zuschauer anwesend, die die Show zum ersten Mal miterleben durften. Für diejenigen wird die Zusammenstellung vollkommen in Ordnung gewesen sein, was ja auch stimmt. Ich habe mich aber entschieden, dass ich nach drei Jahren in Folge, zumindest ein Jahr pausieren werde. Die Songs sind mittlerweile Klassiker und von Borchert gesungen nie eine Enttäuschung, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo ein bisschen Abwechslung und Frische gut tun würde.
Ein wichtiger Teil der Show, der Weihnachtsteil, widmete sich deutschen und österreichischen Weihnachtsliedern von „Oh Tannenbaum“ bis zu „Kling Glöckchen Klingelingeling“ mit Einsatz des Publikums und seinen Weihnachtsmannmützen. Besinnlich, klassisch oder neu interpretiert in Reggea-Manier oder mit wienerischem Touch kamen die altbekannten Nummern daher. Leider gab es auch hier, im Vergleich zum Vorjahr, keinerlei Abwechslung…
Nach Kai Peterson sollte letztes Jahr Caroline Vasicek den Part des Special Guest übernehmen, allerdings kam die Geburt ihres Sohnes dazwischen, Borchert kündigte sie deshalb für 2010 an. Ich hab mich auf sie gefreut, allerdings komplett vergessen, dass sie dieses Jahr in „Musical Christmas“ involviert ist und wohl deswegen nicht dabei sein kann. Überrascht war ich deshalb vom wirklichen Special Guest – Lisa Antoni. Eine gelungene Überraschung und auch eine gute Wahl. Mit „Once More I Can See“ aus Wildhorns "Wonderland" sang sie ein Highlight des Abends. Auch die Duette waren gelungen und brachten besinnliche Stimmung. Obwohl Antoni an Stellen ein wenig unsicher wirkte, brachte sie viel in die Show ein und begeisterte.
Tickets für "Borchert Besinnlich 2011" sind bereits erhältlich. Andreas Bieber wird ebenfalls mit einem Weihnachtssoloprogramm im Akzent gastieren. Nähere Infos zu den Konzerten findet ihr HIER.
*Image via
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Musical Christmas Wishlist & Tipps
Auf meinem Wunschzettel stehen natürlich auch ein paar Musical-bezogene Wünsche...die möchte ich euch nicht vorenthalten :D
CDs:
- Bloody Bloody Andrew Jackson (Original Cast Recording)
Ein Off-Broadway-Überraschungshit, der nach dem Transfer an den Broadway im Oktober leider schon wieder Anfang Jänner schließen muss. Das ist nicht nur ein Verlust für die Produzenten, sondern auch einer für das Publikum. Da ich es leider nicht geschafft habe es zu sehen, aber von den Ausschnitten, die ich bereits zu Ohren bekommen hab, begeistert bin, steht dieses kleine Wunder auf meinem Wunschzettel…mal sehn ob mir das Christkind diese CD unter den Christbaum legt...
- Thoroughly Modern Millie (Original Broadway Cast)
Sutton Foster hat für mich als Prinzessin Fiona in Shrek den Vogel abgeschossen. Eine unglaublich talentierte Darstellerin, die sich den Tony für die Beste Hauptdarstellerin in „Thoroughly Modern Millie“ sicher redlich verdient hat. Mit Gavin Creel an ihrer Seite, der mich diesen Sommer als Claude in Hair begeistert hat, handelt es sich auf jeden Fall um ein „Dream Team“. Ich bin gespannt.
- A Musical Christmas (Vereinigte Bühnen Wien, 2010)
Die Vorgänger besitze ich bereits und für mich ist es Tradition jedes Jahr mit meiner Mutter „Musical Christmas“ zu gehen. Es ist immer ein Erlebnis und enttäuscht wird man eigentlich nie, auch wenn sich - wie immer - die Kartenpreise jenseits von Gut und Böse befinden. Es geht auch anders! Wer sich dieses Jahr etwas Sparen möchte ist mit 17,50 Euro doch ganz gut dabei, denn da kann man sich wenigstens diese Aufnahme besorgen :)
Musical-Enzyklopädien sind immer ein Risiko, doch dieses Buch wird auf einigen Seiten empfohlen und interessiert mich schon wegen des interessanten Ausgangspunktes. Der Theaterkritiker Peter Filichia schreibt übrigens auch ein Blog – hier zu finden.
- Disney's Beauty and the Beast: A CELEBRATION OF THE BROADWAY MUSICAL
Disney's The Beauty and the Beast war meines Wissens nach mein erstes Musical - die Anschaffung dieses Buches mit einer Menge Backstage Informationen und Details zum Entstehen dieses Bühnenmärchens war also nur eine Frage der Zeit...Da ich für die Uni eine Arbeit darüber schreibe, habe ich mir diesen Wunsch schon selbst erfüllt. Ein Paket ist schon auf dem Weg zu mir...das Buch ist nämlich überall vergriffen und nur noch gebraucht zu erhalten, danke für amazon-Marketplace! :)
Was steht denn auf eurer Musical-Wishlist?
Ein paar andere Wunschzettel findet ihr hier:
10.12., 21:15 Uhr: Die ultimative Chartshow: Die erfolgreichsten Musical-Hits mit Showacts von Bonnie Tyler (Total Eclipse Of The Heart), Murray Head (One Night in Bangkok), Angelika Milster (Erinnerung), Bobby Farrell (Daddy Cool), Queen-Musicalcast (We Will Rock You)
15.12, 18 Uhr: Uwe Kröger im Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz
3., 4., 5. und 18. 12., 19:30 Uhr: Musical Christmas im Ronacher (und an weiteren Terminen auch in den Bundesländern und in München)
P.S.: Heute wurden die Grammy-Nominierungen bekannt gegeben...HIER könnt ihr sehen, welche Musical-Cast-Alben es auf die Liste der Nominierten geschafft haben. Auch Glee ist in einer Kategorie nominiert...persönlich drücke ich aber vor allem Lady Antebellum die Daumen (mein heutiger Anspieltipp außerhalb des Musical-Genres).
*Image via & via
CDs:
- Sondheim on Sondheim (Original Broadway Cast)
NOCH bin ich eine eher unerfahrene Sondheim-Hörerin, langsam aber stetig ändert sich das allerdings…diesen Prozess wird diese CD unterstützen :) Das Album der Sondheim-Revue anlässlich des 80. Geburtstages des Komponisten wurde heute sogar für einen Grammy nominiert. Barbara Cook, Vanessa Williams, Norm Lewis und einige mehr singen Songs aus Sondheim-Shows, von „Send in the clowns“ bis „Ever after“.
- Bloody Bloody Andrew Jackson (Original Cast Recording)
Ein Off-Broadway-Überraschungshit, der nach dem Transfer an den Broadway im Oktober leider schon wieder Anfang Jänner schließen muss. Das ist nicht nur ein Verlust für die Produzenten, sondern auch einer für das Publikum. Da ich es leider nicht geschafft habe es zu sehen, aber von den Ausschnitten, die ich bereits zu Ohren bekommen hab, begeistert bin, steht dieses kleine Wunder auf meinem Wunschzettel…mal sehn ob mir das Christkind diese CD unter den Christbaum legt...
- Thoroughly Modern Millie (Original Broadway Cast)
Sutton Foster hat für mich als Prinzessin Fiona in Shrek den Vogel abgeschossen. Eine unglaublich talentierte Darstellerin, die sich den Tony für die Beste Hauptdarstellerin in „Thoroughly Modern Millie“ sicher redlich verdient hat. Mit Gavin Creel an ihrer Seite, der mich diesen Sommer als Claude in Hair begeistert hat, handelt es sich auf jeden Fall um ein „Dream Team“. Ich bin gespannt.
Kristin Chenoweth’s Christmas Album steht schon lange auf meiner Wunschliste und vor ein paar Tagen habe ich mir den Wunsch endlich erfüllt und mir die CD bestellt. Ich kann es kaum erwarten sie in meinen Händen zu halten…
- A Musical Christmas (Vereinigte Bühnen Wien, 2010)
Die Vorgänger besitze ich bereits und für mich ist es Tradition jedes Jahr mit meiner Mutter „Musical Christmas“ zu gehen. Es ist immer ein Erlebnis und enttäuscht wird man eigentlich nie, auch wenn sich - wie immer - die Kartenpreise jenseits von Gut und Böse befinden. Es geht auch anders! Wer sich dieses Jahr etwas Sparen möchte ist mit 17,50 Euro doch ganz gut dabei, denn da kann man sich wenigstens diese Aufnahme besorgen :)
BÜCHER:
Eine Broadway-Diva veröffentlicht eine Autobiographie – dieses Buch MUSS ich haben :) Ich lese gern aus dem Leben anderer, von Leuten, die mich beeindrucken, egal ob sie etwas „Besonderes“ geleistet haben oder nicht. Biographien von Menschen aus dem Musicalbereich habe ich bereits einige gelesen, darunter „A little bit wicked“ von Kristin Chenoweth, „Without You“ von Anthony Rapp, „‘til the fat girl sings“ von Sharon Wheatley und „Der Musical-Mann“ von Friedrich Kurz. Vor allem die ersten zwei kann ich euch nur sehr ans Herz legen – berührende, lustige, interessante Geschichten von sympathische Darstellern.
- Broadway Musicals: The Biggest Hit & The Biggest Flop of the Season 1959-2009 (Peter Flichia)
Musical-Enzyklopädien sind immer ein Risiko, doch dieses Buch wird auf einigen Seiten empfohlen und interessiert mich schon wegen des interessanten Ausgangspunktes. Der Theaterkritiker Peter Filichia schreibt übrigens auch ein Blog – hier zu finden.
- Disney's Beauty and the Beast: A CELEBRATION OF THE BROADWAY MUSICAL
Disney's The Beauty and the Beast war meines Wissens nach mein erstes Musical - die Anschaffung dieses Buches mit einer Menge Backstage Informationen und Details zum Entstehen dieses Bühnenmärchens war also nur eine Frage der Zeit...Da ich für die Uni eine Arbeit darüber schreibe, habe ich mir diesen Wunsch schon selbst erfüllt. Ein Paket ist schon auf dem Weg zu mir...das Buch ist nämlich überall vergriffen und nur noch gebraucht zu erhalten, danke für amazon-Marketplace! :)
Was steht denn auf eurer Musical-Wishlist?
Ein paar andere Wunschzettel findet ihr hier:
Weihnachtliche Musical-TIPPS:
10.12., 21:15 Uhr: Die ultimative Chartshow: Die erfolgreichsten Musical-Hits mit Showacts von Bonnie Tyler (Total Eclipse Of The Heart), Murray Head (One Night in Bangkok), Angelika Milster (Erinnerung), Bobby Farrell (Daddy Cool), Queen-Musicalcast (We Will Rock You)
15.12, 18 Uhr: Uwe Kröger im Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz
3., 4., 5. und 18. 12., 19:30 Uhr: Musical Christmas im Ronacher (und an weiteren Terminen auch in den Bundesländern und in München)
P.S.: Heute wurden die Grammy-Nominierungen bekannt gegeben...HIER könnt ihr sehen, welche Musical-Cast-Alben es auf die Liste der Nominierten geschafft haben. Auch Glee ist in einer Kategorie nominiert...persönlich drücke ich aber vor allem Lady Antebellum die Daumen (mein heutiger Anspieltipp außerhalb des Musical-Genres).
*Image via & via
Eingestellt von
Julia
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cd book dvd,
Musical Christmas,
Sonstiges,
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Sonntag, 28. November 2010
Elf - Das Musical zum Advent
"SPLASHY, PEPPY, SUGAR-SPRINKLED HOLIDAY ENTERTAINMENT!”
The New York Times
Der sympathische Ex-Jersey Boy Sebastian Arcelus gibt Buddy, dessen love interest Jovie wird von Amy Spanger dargestellt. Zur Einstimmung auf Weihnachten ist dieses Musical sicher genau das Richtige...schönen ersten Advent!
Links:
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Julia
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15:58
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Broadway,
Der Song zum Sonntag,
Musical Christmas,
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